In Niedersachsen werden die Abiturprüfungen in vielen Fächern zentral gestellt. Das heißt: Alle Schüler schreiben dieselben Aufgaben. Mit einer guten Vorbereitung ist das ein Vorteil – denn man kann gezielt üben.
Früh einen Lernplan machen
Sinnvoll ist ein Plan, der einige Monate vor den Prüfungen beginnt. Welche Themen sind sicher, welche nicht? Die unsicheren Themen kommen zuerst. Kurze, regelmäßige Lerneinheiten wirken besser als lange Nächte vor der Prüfung.
Mit alten Prüfungsaufgaben üben
Zentrale Prüfungen haben ein festes Format. Wer mit Aufgaben aus früheren Jahrgängen übt, kennt Aufbau, Schwierigkeit und Zeitrahmen. Fragen Sie in der Schule nach, welche Übungsmaterialien empfohlen werden.
Operatoren verstehen
„Beschreiben“, „erläutern“, „beurteilen“: Jeder dieser Arbeitsaufträge verlangt etwas anderes. Wer die Operatoren genau kennt, verschenkt keine Punkte. Die Schulen geben dazu Listen mit Erklärungen heraus.
Unter echten Bedingungen schreiben
Mindestens einmal sollte Ihr Kind eine komplette Prüfung mit Zeitvorgabe schreiben. So lernt es, die Zeit einzuteilen – und gewinnt Sicherheit für den Prüfungstag.
Gesund bleiben
Schlaf, Bewegung und feste Pausen gehören zur Vorbereitung dazu. Ein ausgeruhter Kopf lernt schneller und merkt sich mehr.
Wir erstellen mit Ihrem Kind einen Lernplan, trainieren mit Aufgaben im Prüfungsformat und behalten alle Prüfungsfächer im Blick – in einem Termin pro Woche. Mehr dazu auf unserer Seite zur Abi-Vorbereitung in Gifhorn.
